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Subject: Tipps und Tricks für Neuanfänger
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Mutous [del] to
All
So... ich nochmal... Wer von euch "Altstars" kann mir wertvolle Hnweise geben? Was soll ich auf jeden Fall vermeiden bzw. was würdert iht bei einem Neubeginn machen? Soll ich mir einen besseren Trainer holen zu Beginn und/oder in Traines investieren? Was ist gutes aber trotzdem lukratives Einsteigertraining? Gibt es vielleicht neben den Regeln noch wertvolle Lektüre?
Danke im Vorraus für jede Ansage... Mal sehen ob sokker gegen hattrick besten kann...
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Diese äusserst nüzlichen tipps wurden ursprünglich im polnischen Forum von einigen sehr erfahrenen usern gepostet, freundlicherweise von julius auf englisch übersetzt und uns zur Verfügung gestellt.
Kitzblitz hat sich die Mühe gemacht und die folgenden Hilfestellungen für Neueinsteiger übersetzt.
Danke für die Mühen, kitz!
Die verschiedenen Spieler
Verteidiger
Theoretisch ist die Verteidigungsfähigkeit die wichtigste für einen Verteidiger, wenn man die Transferpreise als Maßstab nimmt. Aber zu denken, dass das die einzig wichtige Fähigkeit ist, wäre ein großer Fehler. Je niedriger die Liga ist, desto weniger wichtig ist die Verteidigungsfähigkeit. Die Fähigkeit kann durchaus 2-3 Stufen schlechter sein als die Technikfähigkeit des Angreifers und er „muss“ auch nicht passen können (da er versucht den Angreifer von vorne zu stören).
Im Allgemeinen ist ein akzeptabler (Level 6) Verteidiger mit zusätzlichen Fähigkeiten hilfreicher als ein zuverlässiger (8) ohne. Aber was ein Verteidiger wirklich drauf hat, siehst man erst, wenn er gegen verschiedene Stürmer in der Liga spielt.
Hilfreiche Fähigkeiten:
- Verteidigung
- Schnelligkeit
- Spielaufbau
- Technik
- Paßspiel (Shadow:bin mir aber nicht sicher, ob es wirklich essentiell ist)
r00zg4: Fast alles ist OK, aber mit Paßspiel bin ich nicht einverstanden. Ich denke, ordentliches Paßspiel ist eine sehr wichtige und hilfreiche Fähigkeit.
Sorv: Bezüglich Paßspiel gebe ich zu bedenken, dass das Spiel mit Verteidigung beginnt. Zuverlässiges Paßspiel sollte für einen Verteidiger ausreichend sein, um ordentliche Pässe zu den Flügelspielern zu spielen.
Vorstopper
Der Vorstopper benötigt nur zwei Fähigkeiten: Verteidigung und Schnelligkeit. Da er sich das gesamte Spiel über im Strafraum aufhält, ist Spielaufbau nicht so wichtig für ihn. Technik könnte ein bisschen helfen, damit er den Ball länger und öfter mal führen kann.
r00zg4: Dem ist nichts hinzuzufügen.
Sorv: Du würdest also die Abseitsfalle aufgeben und einen Verteidiger stattdessen hinten reinstellen? Wenn jemand starke Stürmer dagegen stellt, könnte das lauschig werden.
Innenverteidiger
Er braucht Verteidigung und Spielaufbau (je näher er im Mittelfeld spielt, umso wichtiger wird Spielaufbau). Wenn man mit Abseitsfalle spielt, gilt es 2 Dinge zu beachten: Ist der Verteidiger schnell genug und ist die Verteidigungsfähigkeit hoch genug, um den Stürmer von hinten zu stören (in so einem Fall sollte Verteidigung ungefähr 3 Stufen höher sein als die Technikfähigkeit des Stürmers)?
r00zg4: Wenn der Innenverteidiger weit außerhalb des Strafraums spielt, sollte das Paßspiel auch ganz ordentlich sein, damit unser Verteidiger den Ball sauber zu einem unserer Spieler weiterspielen kann ohne in die Gefahr zu laufen, einen Fehlpaß zu spielen, der abgefangen wird und zu einem Gegenangriff führt.
Aussenverteidiger
Ein Aussenverteidiger benötigt Verteidigung, Schnelligkeit und Kondition (da er längere Laufstrecken hat als andere Verteidiger). Die Wichtigkeit des Spielaufbaus hängt von seinen Aufgaben ab: Wenn er die Flügelspieler unterstützen soll, dann muss die Fähigkeit nicht so hoch sein, dafür sollte es aber dann seine Technik möglich machen, ein, zwei Spieler auszudribbeln.
r00zg4: Hier meine ich auch, dass Paßspiel genauso wichtig ist wie Schnelligkeit und Verteidigung. Wenn der Verteidiger kein Paßspiel hat, schlägt er jeden Ball, den er in der Nähe der Außenlinie abfängt, ins Aus, was wirklich ärgerlich ist. Dank Paßspiel landen mehr Bälle beim eigenen Mitspieler.
Mittelfeld
Im Mittelfeld wird es etwas komplizierter. Ein Mittelfeld mit hohem Spielaufbau und niedrigem Paßspiel ist im Prinzip nutzlos. Ein gutes Mittelfeld sollte ebenso ordentliche Verteidigung, Technik, Schnelligkeit und Sturm haben.
Shadow: Dass es nutzlos ist, würde ich so nicht sagen, aber dazu später mehr.
Offensiver Mittelfeldspieler
Seine Standardfähigkeiten sind Spielaufbau, Paßspiel, Technik, Schnelligkeit und Sturm, für den Fall, dass er die Chance erhält, den gegnerischen Torwart mit Fernschüssen zu überwinden.
Shadow: Einverstanden, aber solche Spieler gibt es nicht sehr oft. Für mich sind Paßspiel und Spielaufbau die Hauptfähigkeiten, die anderen schaden natürlich nicht. Man muss berücksichtigen, dass ein solcher offensiver Mittelfeldspieler vielleicht 1, 2 Chancen während des gesamten Spiels erhält, um auf das Tor zu schießen.
Sorv: Manchmal bringen diese Fernschüsse gar nichts, aber sollte man 5 Schüsse während eines Spiels bekommen, könnte daraus ein Tor entstehen.
Defensiver Mittelfeldspieler
Abgesehen von Spielaufbau und Paßspiel ist für einen defensiven Mittelfeldspieler auch Verteidigung, Schnelligkeit und Kondition sehr nützlich, Kondition speziell dann, wenn man mit einem defensiven Mittelfeldspieler spielt, der ständig in Bewegung ist. Da man nicht will, dass während des Spiels seine Fähigkeiten nachlassen, sollte Kondition so hoch wie möglich sein (die höchste Stufe für Kondition ist „eindrucksvoll“).
Shadow: Du hast grundsätzlich recht, aber ich würde auch Technik mit einbeziehen, da ein solcher Spieler, wenn er den Ball bekommt, dazu neigt, auch Aktionen eines Stürmers oder offensiven Mittelfeldspielers durchzuführen.
Sorv: Es gibt auch die zweite Option, dass ein defensiver Mittelfeldspieler statt einer hohen Technikfähigkeit eine hohe Spielaufbaufähigkeit besitzt. Dadurch verliert er weniger Bälle. Eine zuverlässige bis ausgezeichnete Technik muss nicht reichen, um seinen Gegenspieler auszudribbeln und wenn er den Ball verliert, wird es gefährlich.
Flügelspieler
Spielt man mit drei zentralen Verteidigern, dann ist neben Spielaufbau, Paßspiel, Schnelligkeit und Technik auch Verteidigung sehr wichtig, da er dann die Aufgaben eines Aussenverteidigers mit übernehmen sollte. Spielt man mit vier oder fünf Verteidigern, dann kann sich der Flügelspieler auf das Angriffsspiel konzentrieren. Die Hauptfähigkeiten sind dann ähnlich: Spielaufbau, Paßspiel, Technik, Schnelligkeit und zusätzlich Sturm.
Shadow: Schnelligkeit ist extrem wichtig, ich würde sagen, genauso wichtig wie Spielaufbau. Bei Paßspiel würde ich behaupten, dass es nicht ganz so wichtig ist, weil der Flügelspieler den Ball nur in den Strafraum spielen muss. Spielaufbau – essentiell, wichtiger als für andere Mittelfeldspieler. Da Flügelspieler dazu tendieren zu dribbeln, ist Technik sehr gefragt.
Stürmer
Die wichtigsten Fähigkeiten für Stürmer sind:
1. Torschuß
2. Technik
3. Schnelligkeit
4. Verteidigung
5. Spielaufbau
6. Paßspiel
Der optimalste Stürmer hat am besten alle diese Fähigkeiten, aber nur die ersten 3 sind wirklich essentiell. Spielaufbau und Paßspiel ist eher für defensive Stürmer hilfreich. Es gibt zwei Kategorien von Stürmern: Den Techniker und den Schnellen. Für den Techniker ist natürlich Technik am wichtigsten, ebenso Kondition. Der schnelle Stürmer sollte angemessene Verteidigung haben (um den Ball einem gegnerischen Verteidiger wegschnappen zu können) und Spielaufbau (um nicht zu viel Zeit durch „Überlegen“ zu vergeuden – normalerweise zögert solch ein Stürmer bevor er los läuft).
Das beste ist es, von jeder Sorte einen Spieler in der Mannschaft zu haben – das erhöht die Chancen die Schwachstellen in der gegnerischen Abwehr zu finden (langsame Verteidiger oder Verteidiger mit wenig Technik).
Stürmertraining
Das ist grundsätzlich nicht schwer – sie benötigen 3 Fähigkeiten (sowie Kondition). Die beste Wahl ist ein Trainer, der in der trainierten Fähigkeit überirdisch ist (Gehalt so um die 7.500€). Später kann man den Trainer gegen einen wechseln, der in allen 3 Fähigkeiten überirdisch ist und auch in Kondition nicht zu schlecht (die allgemeine Trainierfähigkeit spielt hier keine Rolle). Das Gehalt für solch einen Trainer sollte zwischen 15.000 und 17.500 € liegen. Es können jede Woche 6 Stürmer trainiert werden. Die Anzahl erhöht sich aber auf 10, wenn man sich für Techniktraining entscheidet (vorausgesetzt man gibt ihnen die Ausrichtung MID während eines Spiels), oder auf 22, wenn man Schnelligkeit trainiert. Man darf nicht vergessen, das Training auf Technik umzustellen und eine passende Taktik zu definieren. Die Stürmer können ganz normal spielen (auf ihrer angestammten Position), aber muss sie als MID ausrichten, damit sie Training erhalten. Als Nebeneffekt wird der Stürmer in diesem Fall eher öfters passen als schießen. Und natürlich beeinträchtigt das auch die Taktik. Kann man Torschuß gleichzeitig mit 10 Spielern trainieren (zweimal als 5 MID)? In diesem Fall würden sie nicht so viel Training erhalten wie wenn sie als ATT ausgerichtet wären (und das geht nur mit zweimal 3 ATT).
Trainingsstrategie
Sich nur darauf zu konzentrieren, die Torschußfähigkeit zu trainieren (und dafür Schnelligkeit, Technik oder Verteidigung zu vernachlässigen), ist nicht die optimalste Lösung. Empfehlenswert ist es, den Stürmer in Torschuß bis sehr gut oder ausgezeichnet bis überragend (für höhere Ligen) zu trainieren und dann dazu überzugehen, die fehlenden Fähigkeiten zu trainieren. Das macht den Stürmer gefährlicher als er sowieso schon war ;-) Zusätzlich ist es so, dass, je höher die (in diesem Fall) Torschußfähigkeit ist, desto dramatischer steigt das Gehalt. Es kann dadurch dazu kommen, dass man das Gehalt nicht mehr bezahlen kann für einen ziemlich hoch trainierten Spieler (der durch die höhere Torschußfähigkeit nicht viel mehr bringt).
Taktik
3-5-2 mit defensiven Stürmern
Eine sehr gebräuchliche Taktik, ideal wenn man einen Techniker und einen schnellen Stürmer hat. Ein defensiver Stürmer sollte ziemlich guten Spielaufbau und Paßspiel anstelle von Torschuß haben.
3-4-3
Eine nützliche Taktik, wenn man keinen defensiven Stürmer hat. Solche Spieler können sehr teuer sein, wodurch es sinnvoll ist, eher drei „reinrassige“ Stürmer zu kaufen. Es spielt keine Rolle, ob zwei von den dreien Techniker sind und der dritte schnell oder umgekehrt.
4-3-3
Eine Taktik, wenn das Mittelfeld nicht stark genug ist und man mit Kontervorstößen spielen will. Die Verteidiger benötigen dabei hohe Paßspielfähigkeit, um die Pässe direkt zu den Stürmern zu spielen.
Taktik-Tipps
- Alle drei oben genannten Taktiken sind in etwa gleich gut, solange sie zu den vorhandenen Stürmern passen.
- Die Verteidiger sollten sich den Ball hinter der Sturmreihe schnappen, wenn ihre Verteidigungsfähigkeit 3 Stufen höher ist als die Technikfähigkeit der Stürmer
- Wenn man die Spieler positioniert, sollte man die Stürmer zur Mitte hin ausrichten, wenn sie sich in Richtung gegnerisches Tor bewegen.
- Hat man sehr schnelle Spieler, sollte man sie auf gleicher Höhe mit dem hintersten gegnerischen Verteidiger spielen lassen. Selbst wenn sie dabei öfters ins Abseits laufen, erhöht das die Chance, dass sie ungedeckt davonziehen können.
- Die richtige Position für einen technischen Stürmer ist etwas im Rückraum, anderenfalls kommen nicht alle seine Fähigkeiten zum Tragen.
- Hat ein Stürmer ein hohe Verteidigungsfähigkeit, kann man darüber nachdenken, ihn etwas zurückzuziehen (die Taktik wäre dann x-x-1-2 anstatt x-x-3). Hat er auch noch Paßspiel, kann man ihm die Anweisung MID statt ATT geben (das ist manchmal recht hilfreich)
- Bei einer Taktik, in der ein Stürmer etwa einen Schritt vor dem anderen ist, opfert man den vorderen Stürmer. Man rechnet dabei damit, dass der vordere Stürmer den Ball verliert und der hintere nachfolgende (der mit guter Verteidigungsfähigkeit) ihn sofort vom Verteidiger zurückgewinnt und ohne Gegenwehr auf das gegnerische Tor zuläuft.
- Stürmer mit hoher Spielaufbaufähigkeit neigen dazu, aus der Distanz zu schießen
Grundsätzliches
- Die Stürmer sollten an Stellen positioniert sein, an denen sich keine gegnerischen Verteidiger befinden.
- Es macht vielleicht Sinn, einen erhaltenen Jugendspieler nicht sofort zu verkaufen. Das kann zu einem Eigentor werden: Man verliert ein Talent, normalerweise erhält man nicht das Geld für ihn, das er wert ist und außerdem muss man andere Spieler zum trainieren kaufen.
- Man kann auch auf eine langfristige Strategie setzen: Warum nicht 17- bis 18-jährige kaufen, um sie zu trainieren und sie erste verkaufen, wenn sie 26 oder 27 sind?
Taktik für Fortgeschrittene
Es gibt verschiedene Fragestellungen, die ein guter Manager berücksichtigen muss, während er eigene Taktiken erstellt oder verändert. Dabei geht es um die Veränderungen der Spieler innerhalb der 35 Sektoren. Beginnen wir mit der Klarstellung, wann diese Sektoren während eines Spiels benutzt werden.
Die mittlere Zone (die Sektoren, die sich entlang der Mittelfeldlinie auf dem Taktikfeld befinden) sind neutral. Sie wird benutzt, wenn einer der Torhüter den Ball hat. Wenn der Ball vom eigenen Spieler in die gegnerische Hälfte gespielt wird, bewegt sich die Mannschaft nach vorne (in die oberen Sektoren des Taktikfeldes). Kommt der Gegner an den Ball, versucht sich die eigene Mannschaft zurückzuziehen (in die unteren Sektoren des Taktikfeldes). Somit hängt der aktuelle Sektor, in den sich ein Spieler bewegt, davon ab, wo der Ball ist und wer ihn besitzt (die eigene Mannschaft oder der Gegner).
Eckbälle
Man kann jeden Spieler dazu bestimmen, den Eckball zu schießen, obwohl es keine eigene Einstellungsoption dafür in Sokker gibt. Dazu benutzt man die Tatsache, dass der Eckball von demjenigen ausgeführt wird, der sich am nächsten an der Eckfahne befindet. Ebenso bei Einwürfen und Freistössen können einige Veränderungen an den taktischen Positionen der Spieler vorteilhaft sein, obwohl es nicht immer funktioniert.
Zunächst muss man den Ball auf dem Taktikfeld in den Sektor A1 platzieren – das ist der Sektor ganz links oben. Dann bestimmt man den Spieler, der den Eckstoß ausführen soll (entsprechend der Rückennummer, die dieser Spieler während des Spiels trägt). Dieser Spieler sollte eine gute Paßspielfähigkeit besitzen (auch auf seinen Spielaufbau sollte man achten). Jetzt zieht man den Spieler in den Sektor A1, näher als jeden anderen Spieler, an die Eckfahne. Diese Einstellung gilt natürlich NUR für den Sektor A1. Kommt es nun zu einem Eckstoß, wird dieser Spieler von der Match Engine bestimmt, ihn auszuführen, da er sich am nächsten zur Eckfahne befindet.
Für einen Eckstoß auf der anderen Seite funktioniert es genauso, nur nicht im Sektor A1, sondern im Sektor A5 (ganz rechts oben).
Einwürfe
Diese werden von demjenigen Spieler ausgeführt, der sich am nächsten an dem Punkt befindet, an dem Ball ins Aus ging (in dem betreffenden Sektor des Taktikfeldes). Ein Spieler wirft den Ball gewöhnlich zu dem Mitspieler, der ihm am nächsten steht (auch das muss man bei der Taktikeinstellung bedenken!). Wenn sich der Spieler entscheiden muss, wirft er den Ball normalerweise nach vorne. Aber wenn ein hinterer Spieler etwas näher ist, könnte er auch diesen anspielen. Bei der Einstellung der Taktik für die seitlichen Sektoren muss man berücksichtigen, dass der Spieler den Einwurf ausführt, der am nächsten steht. In dem man einen zweiten Spieler etwas weiter entfernt platziert, kann man seine eigene Einwurf-Taktik einstellen. Es ist darauf zu achten, dass ein zweiter Spieler in jedem der 14 Sektoren nahe der Seitenlinie steht. In den Angriffsektoren kann dieser Spieler auch ein Stürmer sein, der dann sofort aufs Tor schießt. Steht der nächste Spieler zu weit weg, führt das zu einem Ballverlust.
Freistöße
Freistöße werden normalerweise von demjenigen Spieler ausgeführt, der sich am nächsten zum Ausführungspunkt befindet (aber daran denken, dass der aktuelle Sektor davon abhängt, wo der Ball gespielt wurde). Bei Freistössen nahe am gegnerischen Tor kann es nützlich sein, vorher einzustellen, welcher Spieler ihn ausführt. Dazu stellt man vor dem Strafraum einen Spieler auf, der ziemlich gute Sturm- und Paßspielfähigkeiten besitzt (vielleicht auch noch Spielaufbau). Dadurch bekommt man mglw. eine weitere Torschußmöglichkeit oder eine Chance zu einem tödlichen Pass mit anschließendem Torerfolg.
Auswahl einer Formation
Für die Auswahl der geeigneten Formation passt man seine Taktik an die Spieler an, nicht umgekehrt. Man muss sich die Spieler anschauen, die man hat, und die notwendigen Fähigkeiten, die für die einzelnen Positionen notwendig sind. Dann überlegt man sich, was man spielen kann und was nicht. Auch mögliche Verstärkungen sollte man in Betracht ziehen.
Je mehr Spielraum ein Stürmer hat, desto höher sind seine Chancen auf das Tor zu schießen. Stürmer platziert man am besten in die freien Bereiche zwischen die gegnerischen Verteidiger.
Es gibt verschiedene Meinungen über die Formation der Verteidigung. Einige meinen, man sollte mit 4 DEF und einem DEF/MID spielen, andere sagen mit 3 DEF und 2 DEF/MID oder auch mit 5 DEF. Du musst es für dich selbst herausfinden. Entscheidend ist, dass der gegnerische Angriff so wenig Platz zur Entfaltung findet wie möglich (speziell bei Standards).
Beim Mittelfeld sollte man darauf achten, dass die einzelnen Spieler nicht über das ganze Spielfeld hin- und herlaufen, um den Ball zu erreichen oder hinter jedem Ball herjagen, der gespielt wird. Denn dadurch werden sie müde und gegen Ende des Spiels immer schwächer. Ein Spieler mit wenig Kondition verliert während eines Spiels schneller seine Fähigkeiten, wenn er dem Ball häufig hinterherläuft. Daran muss man denken, wenn man für ihn eine passende Position sucht. Man muss entscheiden, ob sich ein Mittelfeldspieler auf einer bestimmten Position mehr in den Angriff einschalten oder eher Defensivaufgaben übernehmen soll.
Es ist hilfreich, für jeden Spieler einen „Arbeitsbereich“ innerhalb der 35 Sektoren zu finden, in denen er sich bewegt. Hat man schnelle, gute Verteidiger kann man darüber nachdenken, mit Abseitsfalle zu spielen. Sind sie eher langsam, macht es wahrscheinlich mehr Sinn, sie auf der Verteidigungsposition außerhalb des Strafraums stehen zu lassen. Denn die Frage ist: Müssen sie sich wirklich über die Mittelinie bewegen oder müssen Stürmer unbedingt bis in die Nähe des eigenen Tores zurücklaufen?
Wenn man die Taktik einstellt, ist zu prüfen, ob die Spieler keine große Entfernung zwischen den einzelnen Sektoren zurücklegen müssen. Denn: Ein langsamer Spieler kommt wahrscheinlich zu spät auf seiner vorgesehenen Position in dem nächsten Sektor an (z.B. ein Verteidiger). Man bewegt also den Ball im Taktik-Editor von einem Sektor zum Nachbarsektor und passt die Entfernung an, die ein Spieler zurücklegen muss. Dabei sollte man eben auch die Kondition des einzelnen Spielers berücksichtigen. Genauso sollte man prüfen, ob der Spieler keine unnötigen Wege zurücklegt, wenn der Ball gar nicht in seiner Nähe ist. Dazu bewegt man den Ball weiter weg von seiner Position oder zieht Kreise mit ihm und beobachtet dabei die Laufwege des betreffenden Spielers.
Ausrichtung
Es gilt, zwei Dinge zu unterscheiden: Die Position, die man einem Spieler innerhalb der Taktik zuordnet und die Ausrichtung, die für jeden einzelnen Spieler eingestellt ist (DEF/MID/ATT). Da einige Trainingsarten die eingestellte Ausrichtung berücksichtigen, tendieren manche Manager dazu, einen Stürmer als MID oder DEF festzulegen oder einen Verteidiger als MID oder ATT, so dass dieser Spieler das Training bekommt. Solche Einstellungen können dazu führen, dass die gewählte Taktik durcheinander gebracht wird. Z.B. kann die Einstellung MID oder ATT bei deinem Vorstopper dazu führen, dass er versucht zu dribbeln anstatt einfach nur seinem Gegner den Ball abzunehmen. Man muss abwägen, was wichtiger für einen ist: Das Training für einen bestimmten Spieler mit dem Risiko, dass die Taktik nicht aufgeht oder eine starke Taktik ohne darauf zu achten, wer Training bekommt. Ist man wesentlich stärker als der Gegner, kann man die Taktik schon mal vernachlässigen, aber sind beide Mannschaften annähernd gleich gut, dann darf man nicht überrascht sein, wenn man verliert. Eine Möglichkeit wäre es, beim Sonntagspiel die Taktik nicht durch übertriebene Ausrichtungen zu beeinflussen und am Mittwoch mehr auf das Training Rücksicht zu nehmen.
Und zum Schluß
Um die richtige Taktik gegen einen Gegner zu finden, sollte man zunächst nachschauen, wie er in den letzten Spielen gespielt hat und wo seine Schwachstellen sind. Glaubt man zu wissen, wie er gegen das eigene Team spielen wird, gilt es, die gefundenen Schwachstellen auszunutzen.
Diese Anleitung versucht einiges bezgl. der taktischen Raffinessen aufzuhellen und dazu beizutragen, eine eigene starke Taktik zu erstellen. Sie ist bei weitem nicht vollständig. Vielleicht vervollständige ich sie irgendwann mit einigen fiesen Tricks, die ich benutze ;-) – Julius
Kitzblitz hat sich die Mühe gemacht und die folgenden Hilfestellungen für Neueinsteiger übersetzt.
Danke für die Mühen, kitz!
Die verschiedenen Spieler
Verteidiger
Theoretisch ist die Verteidigungsfähigkeit die wichtigste für einen Verteidiger, wenn man die Transferpreise als Maßstab nimmt. Aber zu denken, dass das die einzig wichtige Fähigkeit ist, wäre ein großer Fehler. Je niedriger die Liga ist, desto weniger wichtig ist die Verteidigungsfähigkeit. Die Fähigkeit kann durchaus 2-3 Stufen schlechter sein als die Technikfähigkeit des Angreifers und er „muss“ auch nicht passen können (da er versucht den Angreifer von vorne zu stören).
Im Allgemeinen ist ein akzeptabler (Level 6) Verteidiger mit zusätzlichen Fähigkeiten hilfreicher als ein zuverlässiger (8) ohne. Aber was ein Verteidiger wirklich drauf hat, siehst man erst, wenn er gegen verschiedene Stürmer in der Liga spielt.
Hilfreiche Fähigkeiten:
- Verteidigung
- Schnelligkeit
- Spielaufbau
- Technik
- Paßspiel (Shadow:bin mir aber nicht sicher, ob es wirklich essentiell ist)
r00zg4: Fast alles ist OK, aber mit Paßspiel bin ich nicht einverstanden. Ich denke, ordentliches Paßspiel ist eine sehr wichtige und hilfreiche Fähigkeit.
Sorv: Bezüglich Paßspiel gebe ich zu bedenken, dass das Spiel mit Verteidigung beginnt. Zuverlässiges Paßspiel sollte für einen Verteidiger ausreichend sein, um ordentliche Pässe zu den Flügelspielern zu spielen.
Vorstopper
Der Vorstopper benötigt nur zwei Fähigkeiten: Verteidigung und Schnelligkeit. Da er sich das gesamte Spiel über im Strafraum aufhält, ist Spielaufbau nicht so wichtig für ihn. Technik könnte ein bisschen helfen, damit er den Ball länger und öfter mal führen kann.
r00zg4: Dem ist nichts hinzuzufügen.
Sorv: Du würdest also die Abseitsfalle aufgeben und einen Verteidiger stattdessen hinten reinstellen? Wenn jemand starke Stürmer dagegen stellt, könnte das lauschig werden.
Innenverteidiger
Er braucht Verteidigung und Spielaufbau (je näher er im Mittelfeld spielt, umso wichtiger wird Spielaufbau). Wenn man mit Abseitsfalle spielt, gilt es 2 Dinge zu beachten: Ist der Verteidiger schnell genug und ist die Verteidigungsfähigkeit hoch genug, um den Stürmer von hinten zu stören (in so einem Fall sollte Verteidigung ungefähr 3 Stufen höher sein als die Technikfähigkeit des Stürmers)?
r00zg4: Wenn der Innenverteidiger weit außerhalb des Strafraums spielt, sollte das Paßspiel auch ganz ordentlich sein, damit unser Verteidiger den Ball sauber zu einem unserer Spieler weiterspielen kann ohne in die Gefahr zu laufen, einen Fehlpaß zu spielen, der abgefangen wird und zu einem Gegenangriff führt.
Aussenverteidiger
Ein Aussenverteidiger benötigt Verteidigung, Schnelligkeit und Kondition (da er längere Laufstrecken hat als andere Verteidiger). Die Wichtigkeit des Spielaufbaus hängt von seinen Aufgaben ab: Wenn er die Flügelspieler unterstützen soll, dann muss die Fähigkeit nicht so hoch sein, dafür sollte es aber dann seine Technik möglich machen, ein, zwei Spieler auszudribbeln.
r00zg4: Hier meine ich auch, dass Paßspiel genauso wichtig ist wie Schnelligkeit und Verteidigung. Wenn der Verteidiger kein Paßspiel hat, schlägt er jeden Ball, den er in der Nähe der Außenlinie abfängt, ins Aus, was wirklich ärgerlich ist. Dank Paßspiel landen mehr Bälle beim eigenen Mitspieler.
Mittelfeld
Im Mittelfeld wird es etwas komplizierter. Ein Mittelfeld mit hohem Spielaufbau und niedrigem Paßspiel ist im Prinzip nutzlos. Ein gutes Mittelfeld sollte ebenso ordentliche Verteidigung, Technik, Schnelligkeit und Sturm haben.
Shadow: Dass es nutzlos ist, würde ich so nicht sagen, aber dazu später mehr.
Offensiver Mittelfeldspieler
Seine Standardfähigkeiten sind Spielaufbau, Paßspiel, Technik, Schnelligkeit und Sturm, für den Fall, dass er die Chance erhält, den gegnerischen Torwart mit Fernschüssen zu überwinden.
Shadow: Einverstanden, aber solche Spieler gibt es nicht sehr oft. Für mich sind Paßspiel und Spielaufbau die Hauptfähigkeiten, die anderen schaden natürlich nicht. Man muss berücksichtigen, dass ein solcher offensiver Mittelfeldspieler vielleicht 1, 2 Chancen während des gesamten Spiels erhält, um auf das Tor zu schießen.
Sorv: Manchmal bringen diese Fernschüsse gar nichts, aber sollte man 5 Schüsse während eines Spiels bekommen, könnte daraus ein Tor entstehen.
Defensiver Mittelfeldspieler
Abgesehen von Spielaufbau und Paßspiel ist für einen defensiven Mittelfeldspieler auch Verteidigung, Schnelligkeit und Kondition sehr nützlich, Kondition speziell dann, wenn man mit einem defensiven Mittelfeldspieler spielt, der ständig in Bewegung ist. Da man nicht will, dass während des Spiels seine Fähigkeiten nachlassen, sollte Kondition so hoch wie möglich sein (die höchste Stufe für Kondition ist „eindrucksvoll“).
Shadow: Du hast grundsätzlich recht, aber ich würde auch Technik mit einbeziehen, da ein solcher Spieler, wenn er den Ball bekommt, dazu neigt, auch Aktionen eines Stürmers oder offensiven Mittelfeldspielers durchzuführen.
Sorv: Es gibt auch die zweite Option, dass ein defensiver Mittelfeldspieler statt einer hohen Technikfähigkeit eine hohe Spielaufbaufähigkeit besitzt. Dadurch verliert er weniger Bälle. Eine zuverlässige bis ausgezeichnete Technik muss nicht reichen, um seinen Gegenspieler auszudribbeln und wenn er den Ball verliert, wird es gefährlich.
Flügelspieler
Spielt man mit drei zentralen Verteidigern, dann ist neben Spielaufbau, Paßspiel, Schnelligkeit und Technik auch Verteidigung sehr wichtig, da er dann die Aufgaben eines Aussenverteidigers mit übernehmen sollte. Spielt man mit vier oder fünf Verteidigern, dann kann sich der Flügelspieler auf das Angriffsspiel konzentrieren. Die Hauptfähigkeiten sind dann ähnlich: Spielaufbau, Paßspiel, Technik, Schnelligkeit und zusätzlich Sturm.
Shadow: Schnelligkeit ist extrem wichtig, ich würde sagen, genauso wichtig wie Spielaufbau. Bei Paßspiel würde ich behaupten, dass es nicht ganz so wichtig ist, weil der Flügelspieler den Ball nur in den Strafraum spielen muss. Spielaufbau – essentiell, wichtiger als für andere Mittelfeldspieler. Da Flügelspieler dazu tendieren zu dribbeln, ist Technik sehr gefragt.
Stürmer
Die wichtigsten Fähigkeiten für Stürmer sind:
1. Torschuß
2. Technik
3. Schnelligkeit
4. Verteidigung
5. Spielaufbau
6. Paßspiel
Der optimalste Stürmer hat am besten alle diese Fähigkeiten, aber nur die ersten 3 sind wirklich essentiell. Spielaufbau und Paßspiel ist eher für defensive Stürmer hilfreich. Es gibt zwei Kategorien von Stürmern: Den Techniker und den Schnellen. Für den Techniker ist natürlich Technik am wichtigsten, ebenso Kondition. Der schnelle Stürmer sollte angemessene Verteidigung haben (um den Ball einem gegnerischen Verteidiger wegschnappen zu können) und Spielaufbau (um nicht zu viel Zeit durch „Überlegen“ zu vergeuden – normalerweise zögert solch ein Stürmer bevor er los läuft).
Das beste ist es, von jeder Sorte einen Spieler in der Mannschaft zu haben – das erhöht die Chancen die Schwachstellen in der gegnerischen Abwehr zu finden (langsame Verteidiger oder Verteidiger mit wenig Technik).
Stürmertraining
Das ist grundsätzlich nicht schwer – sie benötigen 3 Fähigkeiten (sowie Kondition). Die beste Wahl ist ein Trainer, der in der trainierten Fähigkeit überirdisch ist (Gehalt so um die 7.500€). Später kann man den Trainer gegen einen wechseln, der in allen 3 Fähigkeiten überirdisch ist und auch in Kondition nicht zu schlecht (die allgemeine Trainierfähigkeit spielt hier keine Rolle). Das Gehalt für solch einen Trainer sollte zwischen 15.000 und 17.500 € liegen. Es können jede Woche 6 Stürmer trainiert werden. Die Anzahl erhöht sich aber auf 10, wenn man sich für Techniktraining entscheidet (vorausgesetzt man gibt ihnen die Ausrichtung MID während eines Spiels), oder auf 22, wenn man Schnelligkeit trainiert. Man darf nicht vergessen, das Training auf Technik umzustellen und eine passende Taktik zu definieren. Die Stürmer können ganz normal spielen (auf ihrer angestammten Position), aber muss sie als MID ausrichten, damit sie Training erhalten. Als Nebeneffekt wird der Stürmer in diesem Fall eher öfters passen als schießen. Und natürlich beeinträchtigt das auch die Taktik. Kann man Torschuß gleichzeitig mit 10 Spielern trainieren (zweimal als 5 MID)? In diesem Fall würden sie nicht so viel Training erhalten wie wenn sie als ATT ausgerichtet wären (und das geht nur mit zweimal 3 ATT).
Trainingsstrategie
Sich nur darauf zu konzentrieren, die Torschußfähigkeit zu trainieren (und dafür Schnelligkeit, Technik oder Verteidigung zu vernachlässigen), ist nicht die optimalste Lösung. Empfehlenswert ist es, den Stürmer in Torschuß bis sehr gut oder ausgezeichnet bis überragend (für höhere Ligen) zu trainieren und dann dazu überzugehen, die fehlenden Fähigkeiten zu trainieren. Das macht den Stürmer gefährlicher als er sowieso schon war ;-) Zusätzlich ist es so, dass, je höher die (in diesem Fall) Torschußfähigkeit ist, desto dramatischer steigt das Gehalt. Es kann dadurch dazu kommen, dass man das Gehalt nicht mehr bezahlen kann für einen ziemlich hoch trainierten Spieler (der durch die höhere Torschußfähigkeit nicht viel mehr bringt).
Taktik
3-5-2 mit defensiven Stürmern
Eine sehr gebräuchliche Taktik, ideal wenn man einen Techniker und einen schnellen Stürmer hat. Ein defensiver Stürmer sollte ziemlich guten Spielaufbau und Paßspiel anstelle von Torschuß haben.
3-4-3
Eine nützliche Taktik, wenn man keinen defensiven Stürmer hat. Solche Spieler können sehr teuer sein, wodurch es sinnvoll ist, eher drei „reinrassige“ Stürmer zu kaufen. Es spielt keine Rolle, ob zwei von den dreien Techniker sind und der dritte schnell oder umgekehrt.
4-3-3
Eine Taktik, wenn das Mittelfeld nicht stark genug ist und man mit Kontervorstößen spielen will. Die Verteidiger benötigen dabei hohe Paßspielfähigkeit, um die Pässe direkt zu den Stürmern zu spielen.
Taktik-Tipps
- Alle drei oben genannten Taktiken sind in etwa gleich gut, solange sie zu den vorhandenen Stürmern passen.
- Die Verteidiger sollten sich den Ball hinter der Sturmreihe schnappen, wenn ihre Verteidigungsfähigkeit 3 Stufen höher ist als die Technikfähigkeit der Stürmer
- Wenn man die Spieler positioniert, sollte man die Stürmer zur Mitte hin ausrichten, wenn sie sich in Richtung gegnerisches Tor bewegen.
- Hat man sehr schnelle Spieler, sollte man sie auf gleicher Höhe mit dem hintersten gegnerischen Verteidiger spielen lassen. Selbst wenn sie dabei öfters ins Abseits laufen, erhöht das die Chance, dass sie ungedeckt davonziehen können.
- Die richtige Position für einen technischen Stürmer ist etwas im Rückraum, anderenfalls kommen nicht alle seine Fähigkeiten zum Tragen.
- Hat ein Stürmer ein hohe Verteidigungsfähigkeit, kann man darüber nachdenken, ihn etwas zurückzuziehen (die Taktik wäre dann x-x-1-2 anstatt x-x-3). Hat er auch noch Paßspiel, kann man ihm die Anweisung MID statt ATT geben (das ist manchmal recht hilfreich)
- Bei einer Taktik, in der ein Stürmer etwa einen Schritt vor dem anderen ist, opfert man den vorderen Stürmer. Man rechnet dabei damit, dass der vordere Stürmer den Ball verliert und der hintere nachfolgende (der mit guter Verteidigungsfähigkeit) ihn sofort vom Verteidiger zurückgewinnt und ohne Gegenwehr auf das gegnerische Tor zuläuft.
- Stürmer mit hoher Spielaufbaufähigkeit neigen dazu, aus der Distanz zu schießen
Grundsätzliches
- Die Stürmer sollten an Stellen positioniert sein, an denen sich keine gegnerischen Verteidiger befinden.
- Es macht vielleicht Sinn, einen erhaltenen Jugendspieler nicht sofort zu verkaufen. Das kann zu einem Eigentor werden: Man verliert ein Talent, normalerweise erhält man nicht das Geld für ihn, das er wert ist und außerdem muss man andere Spieler zum trainieren kaufen.
- Man kann auch auf eine langfristige Strategie setzen: Warum nicht 17- bis 18-jährige kaufen, um sie zu trainieren und sie erste verkaufen, wenn sie 26 oder 27 sind?
Taktik für Fortgeschrittene
Es gibt verschiedene Fragestellungen, die ein guter Manager berücksichtigen muss, während er eigene Taktiken erstellt oder verändert. Dabei geht es um die Veränderungen der Spieler innerhalb der 35 Sektoren. Beginnen wir mit der Klarstellung, wann diese Sektoren während eines Spiels benutzt werden.
Die mittlere Zone (die Sektoren, die sich entlang der Mittelfeldlinie auf dem Taktikfeld befinden) sind neutral. Sie wird benutzt, wenn einer der Torhüter den Ball hat. Wenn der Ball vom eigenen Spieler in die gegnerische Hälfte gespielt wird, bewegt sich die Mannschaft nach vorne (in die oberen Sektoren des Taktikfeldes). Kommt der Gegner an den Ball, versucht sich die eigene Mannschaft zurückzuziehen (in die unteren Sektoren des Taktikfeldes). Somit hängt der aktuelle Sektor, in den sich ein Spieler bewegt, davon ab, wo der Ball ist und wer ihn besitzt (die eigene Mannschaft oder der Gegner).
Eckbälle
Man kann jeden Spieler dazu bestimmen, den Eckball zu schießen, obwohl es keine eigene Einstellungsoption dafür in Sokker gibt. Dazu benutzt man die Tatsache, dass der Eckball von demjenigen ausgeführt wird, der sich am nächsten an der Eckfahne befindet. Ebenso bei Einwürfen und Freistössen können einige Veränderungen an den taktischen Positionen der Spieler vorteilhaft sein, obwohl es nicht immer funktioniert.
Zunächst muss man den Ball auf dem Taktikfeld in den Sektor A1 platzieren – das ist der Sektor ganz links oben. Dann bestimmt man den Spieler, der den Eckstoß ausführen soll (entsprechend der Rückennummer, die dieser Spieler während des Spiels trägt). Dieser Spieler sollte eine gute Paßspielfähigkeit besitzen (auch auf seinen Spielaufbau sollte man achten). Jetzt zieht man den Spieler in den Sektor A1, näher als jeden anderen Spieler, an die Eckfahne. Diese Einstellung gilt natürlich NUR für den Sektor A1. Kommt es nun zu einem Eckstoß, wird dieser Spieler von der Match Engine bestimmt, ihn auszuführen, da er sich am nächsten zur Eckfahne befindet.
Für einen Eckstoß auf der anderen Seite funktioniert es genauso, nur nicht im Sektor A1, sondern im Sektor A5 (ganz rechts oben).
Einwürfe
Diese werden von demjenigen Spieler ausgeführt, der sich am nächsten an dem Punkt befindet, an dem Ball ins Aus ging (in dem betreffenden Sektor des Taktikfeldes). Ein Spieler wirft den Ball gewöhnlich zu dem Mitspieler, der ihm am nächsten steht (auch das muss man bei der Taktikeinstellung bedenken!). Wenn sich der Spieler entscheiden muss, wirft er den Ball normalerweise nach vorne. Aber wenn ein hinterer Spieler etwas näher ist, könnte er auch diesen anspielen. Bei der Einstellung der Taktik für die seitlichen Sektoren muss man berücksichtigen, dass der Spieler den Einwurf ausführt, der am nächsten steht. In dem man einen zweiten Spieler etwas weiter entfernt platziert, kann man seine eigene Einwurf-Taktik einstellen. Es ist darauf zu achten, dass ein zweiter Spieler in jedem der 14 Sektoren nahe der Seitenlinie steht. In den Angriffsektoren kann dieser Spieler auch ein Stürmer sein, der dann sofort aufs Tor schießt. Steht der nächste Spieler zu weit weg, führt das zu einem Ballverlust.
Freistöße
Freistöße werden normalerweise von demjenigen Spieler ausgeführt, der sich am nächsten zum Ausführungspunkt befindet (aber daran denken, dass der aktuelle Sektor davon abhängt, wo der Ball gespielt wurde). Bei Freistössen nahe am gegnerischen Tor kann es nützlich sein, vorher einzustellen, welcher Spieler ihn ausführt. Dazu stellt man vor dem Strafraum einen Spieler auf, der ziemlich gute Sturm- und Paßspielfähigkeiten besitzt (vielleicht auch noch Spielaufbau). Dadurch bekommt man mglw. eine weitere Torschußmöglichkeit oder eine Chance zu einem tödlichen Pass mit anschließendem Torerfolg.
Auswahl einer Formation
Für die Auswahl der geeigneten Formation passt man seine Taktik an die Spieler an, nicht umgekehrt. Man muss sich die Spieler anschauen, die man hat, und die notwendigen Fähigkeiten, die für die einzelnen Positionen notwendig sind. Dann überlegt man sich, was man spielen kann und was nicht. Auch mögliche Verstärkungen sollte man in Betracht ziehen.
Je mehr Spielraum ein Stürmer hat, desto höher sind seine Chancen auf das Tor zu schießen. Stürmer platziert man am besten in die freien Bereiche zwischen die gegnerischen Verteidiger.
Es gibt verschiedene Meinungen über die Formation der Verteidigung. Einige meinen, man sollte mit 4 DEF und einem DEF/MID spielen, andere sagen mit 3 DEF und 2 DEF/MID oder auch mit 5 DEF. Du musst es für dich selbst herausfinden. Entscheidend ist, dass der gegnerische Angriff so wenig Platz zur Entfaltung findet wie möglich (speziell bei Standards).
Beim Mittelfeld sollte man darauf achten, dass die einzelnen Spieler nicht über das ganze Spielfeld hin- und herlaufen, um den Ball zu erreichen oder hinter jedem Ball herjagen, der gespielt wird. Denn dadurch werden sie müde und gegen Ende des Spiels immer schwächer. Ein Spieler mit wenig Kondition verliert während eines Spiels schneller seine Fähigkeiten, wenn er dem Ball häufig hinterherläuft. Daran muss man denken, wenn man für ihn eine passende Position sucht. Man muss entscheiden, ob sich ein Mittelfeldspieler auf einer bestimmten Position mehr in den Angriff einschalten oder eher Defensivaufgaben übernehmen soll.
Es ist hilfreich, für jeden Spieler einen „Arbeitsbereich“ innerhalb der 35 Sektoren zu finden, in denen er sich bewegt. Hat man schnelle, gute Verteidiger kann man darüber nachdenken, mit Abseitsfalle zu spielen. Sind sie eher langsam, macht es wahrscheinlich mehr Sinn, sie auf der Verteidigungsposition außerhalb des Strafraums stehen zu lassen. Denn die Frage ist: Müssen sie sich wirklich über die Mittelinie bewegen oder müssen Stürmer unbedingt bis in die Nähe des eigenen Tores zurücklaufen?
Wenn man die Taktik einstellt, ist zu prüfen, ob die Spieler keine große Entfernung zwischen den einzelnen Sektoren zurücklegen müssen. Denn: Ein langsamer Spieler kommt wahrscheinlich zu spät auf seiner vorgesehenen Position in dem nächsten Sektor an (z.B. ein Verteidiger). Man bewegt also den Ball im Taktik-Editor von einem Sektor zum Nachbarsektor und passt die Entfernung an, die ein Spieler zurücklegen muss. Dabei sollte man eben auch die Kondition des einzelnen Spielers berücksichtigen. Genauso sollte man prüfen, ob der Spieler keine unnötigen Wege zurücklegt, wenn der Ball gar nicht in seiner Nähe ist. Dazu bewegt man den Ball weiter weg von seiner Position oder zieht Kreise mit ihm und beobachtet dabei die Laufwege des betreffenden Spielers.
Ausrichtung
Es gilt, zwei Dinge zu unterscheiden: Die Position, die man einem Spieler innerhalb der Taktik zuordnet und die Ausrichtung, die für jeden einzelnen Spieler eingestellt ist (DEF/MID/ATT). Da einige Trainingsarten die eingestellte Ausrichtung berücksichtigen, tendieren manche Manager dazu, einen Stürmer als MID oder DEF festzulegen oder einen Verteidiger als MID oder ATT, so dass dieser Spieler das Training bekommt. Solche Einstellungen können dazu führen, dass die gewählte Taktik durcheinander gebracht wird. Z.B. kann die Einstellung MID oder ATT bei deinem Vorstopper dazu führen, dass er versucht zu dribbeln anstatt einfach nur seinem Gegner den Ball abzunehmen. Man muss abwägen, was wichtiger für einen ist: Das Training für einen bestimmten Spieler mit dem Risiko, dass die Taktik nicht aufgeht oder eine starke Taktik ohne darauf zu achten, wer Training bekommt. Ist man wesentlich stärker als der Gegner, kann man die Taktik schon mal vernachlässigen, aber sind beide Mannschaften annähernd gleich gut, dann darf man nicht überrascht sein, wenn man verliert. Eine Möglichkeit wäre es, beim Sonntagspiel die Taktik nicht durch übertriebene Ausrichtungen zu beeinflussen und am Mittwoch mehr auf das Training Rücksicht zu nehmen.
Und zum Schluß
Um die richtige Taktik gegen einen Gegner zu finden, sollte man zunächst nachschauen, wie er in den letzten Spielen gespielt hat und wo seine Schwachstellen sind. Glaubt man zu wissen, wie er gegen das eigene Team spielen wird, gilt es, die gefundenen Schwachstellen auszunutzen.
Diese Anleitung versucht einiges bezgl. der taktischen Raffinessen aufzuhellen und dazu beizutragen, eine eigene starke Taktik zu erstellen. Sie ist bei weitem nicht vollständig. Vielleicht vervollständige ich sie irgendwann mit einigen fiesen Tricks, die ich benutze ;-) – Julius
Ohhhh.. ja soviel input auf einmal.. mmmhh, also Stürmertraining für den Anfang empfehlenswert?? Nun ja such mir mal ein Mentor bei Gelegenheit. Danke ertmal an alle!
Für den Anfang benötigst du nicht den ganzen Input auf einmal, am wichtigsten ist erstmal die Sondierung der Leute, die du hast, passenden Trainer suchen (am Anfang meist Kondi am wichtigsten, dann Schnelligkeit) und Kader umbasteln, so dass er 5.-ligatauglich ist. Zusätzlich ne taugliche Taktik zaubern.
Das ist an und für sich erstmal kein großes Problem. Hab das für einen Kumpel schonmal gemacht, also wenn du Fragen hast, mail mich halt an ... auch wenn ich noch kein Sokker-Urtier bin ... ;-))
Das ist an und für sich erstmal kein großes Problem. Hab das für einen Kumpel schonmal gemacht, also wenn du Fragen hast, mail mich halt an ... auch wenn ich noch kein Sokker-Urtier bin ... ;-))
hängt von deiner Startelf und deinen Präferenzen ab. Am schwierigsten wird MF-Training eingeschätzt, da dort die größte Anzahl an Skills notwendig ist. VT-Training ist empfehlenswert, da man 10 Trainees trainieren kann und VT in Sokker ziemlich wichtig ist. Angriff ist wahrscheinlich am einfachsten zu trainieren, aber eben nur 6 Trainees (im Normalfall). Goalie geht schnell, aber eben nur 2 Trainees.
Manche trainieren auch nur Pace, da dabei alle 22 Jungs die gespielt haben (zus. noch eingewechselten Spieler (anteilig, Details siehe Regeln)) trainiert werden. Die holen sich halt sehr viele junge Spieler (zumindest für das B-Team)
Manche trainieren auch nur Pace, da dabei alle 22 Jungs die gespielt haben (zus. noch eingewechselten Spieler (anteilig, Details siehe Regeln)) trainiert werden. Die holen sich halt sehr viele junge Spieler (zumindest für das B-Team)
Bin überhaupt kein "Altstar", möchte aber trotzdem berichten, welche meine größten Fehler waren, als ich vor ca. 5 Monaten mit sokker begonnen habe:
1. ich habe eine Jugendschule eröffnet. Das solltest du meiner Meinung nach auf jeden Fall nicht tun, die kostet viel zu viel Geld, wenn man sie konsequent betreiben will. Dieses Geld hast du in Liga V nicht zur Verfügung. Und Erlöse aus der Jugend erhältst du erst nach einer längeren Vorlaufzeit.
2. Trainer auf jeden Fall von der Transferliste kaufen! Die kosten dort wenig und das Risiko, bei der Trainerlotterie viel Geld zu verspielen, ist sehr groß.
Ich spiele ebenfalls auch Hattrick und für mich ist es keine Frage, welches Spiel das bessere ist.
1. ich habe eine Jugendschule eröffnet. Das solltest du meiner Meinung nach auf jeden Fall nicht tun, die kostet viel zu viel Geld, wenn man sie konsequent betreiben will. Dieses Geld hast du in Liga V nicht zur Verfügung. Und Erlöse aus der Jugend erhältst du erst nach einer längeren Vorlaufzeit.
2. Trainer auf jeden Fall von der Transferliste kaufen! Die kosten dort wenig und das Risiko, bei der Trainerlotterie viel Geld zu verspielen, ist sehr groß.
Ich spiele ebenfalls auch Hattrick und für mich ist es keine Frage, welches Spiel das bessere ist.
zu 1. kann ich rückblickend bestätigen ab der 4.ten aber locker im kleineren rahmen finanzierbar
zu 2. solche trainer welche unten gebraucht werden ist definitiv der transfermarkt erste wahl
zu 2. solche trainer welche unten gebraucht werden ist definitiv der transfermarkt erste wahl
Jugendschule ist zwar in Liga IV finanzierbar, aber das Geld kann meiner Meinung nach auch dort wesentlich besser angelegt werden. Z.B. Stadion ausbauen und besseres Trainergespann für die Ligamannschaft.
wenn man das aber hat(so wie ich)ist es eine investition wert und nen bisschen konnte ich schon profitieren
Willkommen bei Sokker. Hoffe du hast bald genauso viel Spass an diesem tollen Manager wie viele andere in Deutschland.
Baslx hat dir schon eine tolle Einstiegshilfe genannt. Wäre besser gewesen er hätte dir den Link gegeben:
Hier nochmal die wichtigsten Links zur Hand:
Regeln
[readme] Einsteigerhilfe
Hilfe für Neueinsteiger
Ganz wichtig finde ich es das du dir die Regeln einmal komplett durchliest. Du wirst wohl am Anfang nur die Hälfte verstehen. So erging es jeden von uns. Aber trotzdem wird was hängen bleiben.
Auf den Regeln aufbauend kannst du dir die zwei anderen Links zu Gemüte führen. Seh es nicht als Zwang an sie sofort komplett durchzulesen. Du wirst ebenso nur die Hälfte richtig kapieren, weil dir die Erfahrung fehlt wie die darin beschriebenen Sachen im "Manageralltag" wirklich aussehen. Jeder entwickelt seine eigene Philosophie.
Du solltest diese Links aber im Kopf behalten damit du weißt wo du nachgucken kannst. Nach und nach wirst du alles verstehen. Bevor dir die sehr hilfsbereite deutsche Community alles vorkaut einfach mal ab und zu in den Regeln und den genannten Links gucken. Auf 85% deiner Fragen wirst du dort Antworten finden. Das nenn ich Eigeninitiative. Die ist sehr wichtig.
Für mich das Kernstück das Mentorenprogramm. Such dir einen grünen Mentor und lass dich von ihn ausführlich beraten und leiten. Er erleichtert dir den Einstieg ganz ordentlich. Vor allem im Taktikerstellen um beim Spielerkauf ist so eine direkte Beratung unersetzlich.
Durch diese Hilfe lernst du Sokker richtig kennen und verstehst warum wir alle so Feuer und Flamme dafür sind. Erst dann kann man sich ein qualifiziertes Urteil darüber erlauben.
Ach ja, fast vergessen. Die von mir genannten Links solltest du eigentlich auch in der Begrüßungsmail von Franck erhalten habe, wenn er meinen Vorschlagstext nutzt.
Baslx hat dir schon eine tolle Einstiegshilfe genannt. Wäre besser gewesen er hätte dir den Link gegeben:
Hier nochmal die wichtigsten Links zur Hand:
Regeln
[readme] Einsteigerhilfe
Hilfe für Neueinsteiger
Ganz wichtig finde ich es das du dir die Regeln einmal komplett durchliest. Du wirst wohl am Anfang nur die Hälfte verstehen. So erging es jeden von uns. Aber trotzdem wird was hängen bleiben.
Auf den Regeln aufbauend kannst du dir die zwei anderen Links zu Gemüte führen. Seh es nicht als Zwang an sie sofort komplett durchzulesen. Du wirst ebenso nur die Hälfte richtig kapieren, weil dir die Erfahrung fehlt wie die darin beschriebenen Sachen im "Manageralltag" wirklich aussehen. Jeder entwickelt seine eigene Philosophie.
Du solltest diese Links aber im Kopf behalten damit du weißt wo du nachgucken kannst. Nach und nach wirst du alles verstehen. Bevor dir die sehr hilfsbereite deutsche Community alles vorkaut einfach mal ab und zu in den Regeln und den genannten Links gucken. Auf 85% deiner Fragen wirst du dort Antworten finden. Das nenn ich Eigeninitiative. Die ist sehr wichtig.
Für mich das Kernstück das Mentorenprogramm. Such dir einen grünen Mentor und lass dich von ihn ausführlich beraten und leiten. Er erleichtert dir den Einstieg ganz ordentlich. Vor allem im Taktikerstellen um beim Spielerkauf ist so eine direkte Beratung unersetzlich.
Durch diese Hilfe lernst du Sokker richtig kennen und verstehst warum wir alle so Feuer und Flamme dafür sind. Erst dann kann man sich ein qualifiziertes Urteil darüber erlauben.
Ach ja, fast vergessen. Die von mir genannten Links solltest du eigentlich auch in der Begrüßungsmail von Franck erhalten habe, wenn er meinen Vorschlagstext nutzt.
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