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Subject: Fanzuwachs??!!
zizou0106 [del] to
All
Hallo, hab mal eine Frage bezüglich neuer Fans. Geht das auch nach der Stärke der Ligen, denn bei mir kommen in den letzten Wochen lediglich 1-3 Fans hinzu(bei Platz 1 ohne Punktverlust), wohingegen bei einem anderen mir bekannten Manager trotz Platz 2 in Liga 4 ständig bis zu 10 neue Fans hinzukommen??!!! Hat da jemand ne ahnung wie sich das verhält?...danke gruß
jap, da bist du bald am Ende angekommen. Es hängt von der Ligastufe, aber vor allem der konkreten Ligastärke ab. Da hilft nur aufsteigen, oder wenn das nicht klappt, starke Aufsteiger, die das Prestige der Liga anheben.
What's the difference?
Fasches Forum.
Deutsch: hä? :P
Fasches Forum.
Deutsch: hä? :P
deutsch is das Stichwort, yo
da geht beides.
Hängt damit zusammen, dass (nicht nur) die Deutschen oft ne passive Rolle einnehmen in ihrer Ausdrucksweise,
die berühmte Unterwürfigkeit mal wieder, mit der Absicht, unangreifbar zu sein.
Ich bin gelangweilt heisst
Die Langeweile wird von andern gemacht, ich bin nicht Schuld dran.
Wenn dagegen mir langweilig ist, dann liegt das auch eventuell an mir.
Ein anderes Beispiel ist die Redewendung "nicht schlecht".
Die Deutschen finden oft etwas nicht einfach gut, sondern nicht schlecht,
damit sie nicht darauf festgenagelt werden können und alles schön unbestimmt lassen.
Sie trauen sich nicht, etwas gut zu finden, weil ihre Meinung ohnehin zweitrangig ist.
Entscheidend ist die Gesellschaft, der Verein, der Staat, die öffentliche Meinung, auf alle Fälle etwas nicht eindeutig definierbares
Ein Franzose würde z.b. immer sagen "c´est bon" und niemals "c´est pas mal".
Ebenso ist das seltsame Chatkürzel "imho" besonders in Deutschland verbreitet.
Das bescheidene h für "humble" ist eine passive Selbstverleugnung. Niemand würde seine Meinung in Wirklichkeit für bescheiden halten, tut aber nach außen hin so, als wenn es so wäre.
Ein Ami schreibt z.b. fast immer "imo" und lässt die falsche Bescheidenheit weg.
Auch auffällig in Deutschland ist das ständige Begrüßen in virtuellen Räumen. Das führt dann in Chats dazu, dass wahre Orgien von Förmlichkeiten abgearbeitet werden, statt zur Sache zu kommen.
In den meisten andern Ländern wird man dagegen als Neuling in einem Raum sofort integriert und man hält sich nicht mit Floskeln auf.
Das alles hat viel mit Angst in einer Gesellschaft zu tun. In Deutschland ist die sehr stark ausgeprägt und es gibt unzählige Varianten, diese Angst aufrecht zu erhalten. Fängt meist schon mit der Begrüßung an, bei denen sich in angstgeprägten Gesellschaften die Leute den Kopf darüber zerbrechen, wie sie den Gegenüber anreden sollen.
Ein Schwede sagt einfach nur "hey", egal ob er vorm Richter sitzt, oder in der Kneipe.
da geht beides.
Hängt damit zusammen, dass (nicht nur) die Deutschen oft ne passive Rolle einnehmen in ihrer Ausdrucksweise,
die berühmte Unterwürfigkeit mal wieder, mit der Absicht, unangreifbar zu sein.
Ich bin gelangweilt heisst
Die Langeweile wird von andern gemacht, ich bin nicht Schuld dran.
Wenn dagegen mir langweilig ist, dann liegt das auch eventuell an mir.
Ein anderes Beispiel ist die Redewendung "nicht schlecht".
Die Deutschen finden oft etwas nicht einfach gut, sondern nicht schlecht,
damit sie nicht darauf festgenagelt werden können und alles schön unbestimmt lassen.
Sie trauen sich nicht, etwas gut zu finden, weil ihre Meinung ohnehin zweitrangig ist.
Entscheidend ist die Gesellschaft, der Verein, der Staat, die öffentliche Meinung, auf alle Fälle etwas nicht eindeutig definierbares
Ein Franzose würde z.b. immer sagen "c´est bon" und niemals "c´est pas mal".
Ebenso ist das seltsame Chatkürzel "imho" besonders in Deutschland verbreitet.
Das bescheidene h für "humble" ist eine passive Selbstverleugnung. Niemand würde seine Meinung in Wirklichkeit für bescheiden halten, tut aber nach außen hin so, als wenn es so wäre.
Ein Ami schreibt z.b. fast immer "imo" und lässt die falsche Bescheidenheit weg.
Auch auffällig in Deutschland ist das ständige Begrüßen in virtuellen Räumen. Das führt dann in Chats dazu, dass wahre Orgien von Förmlichkeiten abgearbeitet werden, statt zur Sache zu kommen.
In den meisten andern Ländern wird man dagegen als Neuling in einem Raum sofort integriert und man hält sich nicht mit Floskeln auf.
Das alles hat viel mit Angst in einer Gesellschaft zu tun. In Deutschland ist die sehr stark ausgeprägt und es gibt unzählige Varianten, diese Angst aufrecht zu erhalten. Fängt meist schon mit der Begrüßung an, bei denen sich in angstgeprägten Gesellschaften die Leute den Kopf darüber zerbrechen, wie sie den Gegenüber anreden sollen.
Ein Schwede sagt einfach nur "hey", egal ob er vorm Richter sitzt, oder in der Kneipe.
Cherup to
sara [del]
Eindrucksvoll deine Erörterung über das deutsche Verhalten.
Auch wenn es ganz nette Ausführungen sind, über die man sicher vortrefflich streiten könnte, der Aufhänger ist schlicht und ergreifend falsch. Auch im Deutschen hat deine Fans sind langweilig eine vollkommen andere Bedeutung als deine Fans sind gelangweilt ;)
(edited)
(edited)
Daten, Fakten, Studien? Ansonsten: populistischer Aufsatz.
Mit nem rein populistischen Ansatz wird bei der nächsten Wahl im Saarland aber einer groß auftrumpfen... ^^
Klar hat des Erfolg. Macht es inhaltlich trotzdem nicht wertvoller :P
Erfolg macht aber wiederum sexy, dann kann man auch mal über Inhalte hinwegsehn... :-)
Also Merkel finde ich so oder so nicht sexy. Steinmeier auch nicht. Hmmm...
Schwul bin ich nicht, Steinmeier kannst also streichen, dann ersetze Merkel durch Nahles schon haben wir ne Diskussionsgrundlage... ;-)
kommt, der stellen wir noch Sabine Bätzing zur Seite, dann ham wir gewonnen. War aber nicht so schwer gegen die Klobürste.
Du willst mir aber nicht ernsthaft erzaehlen, dass der Kumpel ausm Saarland (ich gehe mal davon aus das Lafontaine gemeint ist) fuer dich irgendwie populistischer daherkommt als all die anderen Politik Laberbacken?